Land und Leute

Das sollten Sie zum Bundeswarntag am 14. September wissen

Alarm in ganz Deutschland: Egal ob in den Städten oder auf dem Land – möglichst jede und jeder soll im Ernstfall eine schnelle staatliche Warnung erhalten. Beim bevorstehenden Warntag sollen die Systeme getestet und weiter verbessert werden.

Deutschland. Der Bundesweite Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen. Er findet jährlich am zweiten Donnerstag im September statt. 2023 ist dies der 14. September. Der Warntag verfolgt zwei Hauptziele: Zum einen, die technische Warninfrastruktur einer Belastungsprobe zu unterziehen und zum anderen, der Bevölkerung Wissen zum Thema Warnung zu vermitteln. Wenn die Abläufe der Warnung vertraut sind, kann man im Ernstfall besser reagieren. Die Abläufe bei einer Warnung werden mit den beteiligten Akteurinnen und Akteuren durchgespielt, und zwar von der Auslösung einer Warnmeldung bis hin zu den Empfängern und Empfängerinnen sowie Endgeräten. Das sind z.B. Radio und Fernsehen, Internetseiten, Social Media, digitale Stadtinformationstafeln, mobile Endgeräte wie Smartphones, Lautsprecherwagen oder Sirenen.
Die Probewarnung legt mögliche Schwachstellen offen. Diese können dann im Nachgang behoben werden. Der Bundesweite Warntag soll einen möglichst großen Teil der Bevölkerung ansprechen. Übrigens: Im letzten Jahr haben die Warnungen auf den unterschiedlichsten Wegen 90 Prozent der Bevölkerung erreicht. Die Probewarnung soll auch in diesem Jahr die Menschen in ihrem alltäglichen Umfeld und Handeln erreichen. Es ist nicht nötig, sich auf den Warntag vorzubereiten. Es bietet sich aber an, idealerweise auch vor allem ältere Angehörige, Kinder und weitere nahestehende Menschen darüber zu informieren, um unnötige Missverständnisse vorzubeugen.

Marina Becker

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