Land und Leute

2. Hilfstransport für ukrainische Flüchtlinge nach Olkusz

https://www.arterner-zeitung.de/artikel/2022-04/2-Hilfstransport-fuer-ukrainische-Fluechtlinge-nach-Olkusz

Die Spendenbereitschaft ist weiterhin hoch und so konnte ein 2. Transport in unseren Partnerkreis in Polen stattfinden, indem sich ukrainische Flüchtlinge befinden.

Kyffhäuserkreis. Am Freitag, den 08.04.2022 startete am frühen Morgen der 2. Hilfstransport mit Hilfsgütern für ukrainische Flüchtlinge in den Partnerkreis des Kyffhäuserkreises nach Olkusz (Wojewodschaft Kleinpolen) mit einem Mitarbeiter des Katastrophenschutzes des Kyffhäuserkreises und einem Kameraden der Feuerwehr von Ebeleben.

Der Landkreis Olkusz hatte noch einmal um Unterstützung bei der Aufnahme, Erstversorgung und Betreuung der ukrainischen Flüchtlinge in Form von Hilfsgütern gebeten. Diese Unterstützung sagte die Landrätin des Kyffhäuserkreises, Frau Antje Hochwind-Schneider (SPD), selbstverständlich sofort zu.
Durch die großzügigen Geldspenden der Bürgerinnen und Bürger des Kyffhäuserkreises konnte der heutige 2. Hilfstransport organisiert werden. 

Bedarf besteht in Olkusz unter anderem bei medizinischer Ausstattung für das Krankenhaus. Die Stadt Apotheke und die Löwen Apotheke in Sondershausen, die Markt Apotheke in Ebeleben als auch die Steinbrück Apotheke in Bad Frankenhausen waren sofort bereit, mit medizinzischen Sachspenden den Landkreis Olkusz zu unterstützen. Stellvertretend für die 4 Apotheken übersende ich Ihnen in der Anlage ein Foto der Steinbrück Apotheke mit dem Apotheker Herrn Heller (Fotorechte bei der Steinbrück Apotheke).

„Ich bedanke mich aus ganzem Herzen für die mehr als großzügige Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürger des Kyffhäuserkreises sowie der 4 Apotheken.  Der Zusammenhalt, das Mitgefühl und der Wunsch zu helfen ist auch mir ein persönliches Anliegen und nur durch Ihre Spendenbereitschaft ist der 2. Hilfstransport, der heute Morgen den Kyffhäuserkreis in Richtung Polen verlassen hat, realisierbar gewesen. Es ist uns so möglich, direkt vor Ort Hilfe zu leisten und auch unseren Partnerkreis bei der Bewältigung dieser großen und wichtigen Aufgabe zu unterstützen. Meine Gedanken sind bei den ukrainischen Flüchtlingen. Bei den Frauen und Kindern, aber auch bei deren Familien, welche aktuell noch in der Ukraine sind“, so Frau Landrätin Antje Hochwind-Schneider (SPD).

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