Kurzmeldungen

Brandstifter in Reinsdorf gesucht!

Wer kann Hinweise geben?

Reinsdorf. Am frühen Abend des 08.04.2023 mussten mehrere Feuerwehren der Gemeinde Artern und die Kräfte der Polizeiinspektion Kyffhäuser nach Reinsdorf zu einem Brand ausrücken. Zunächst wurde 18:00 Uhr der Brand von Strohballen im Bereich Bretlebener Weg auf Höhe der Autobahn gemeldet. Kurz vor 22:00 Uhr wurde auf der anderen Seite der Ortslage nahe am Flutkanal zwischen Reinsdorf und Artern ein weiterer Brand festgestellt. Derzeit dauern die Löscharbeiten der Feuerwehr noch an. Es wird von Brandstiftung ausgegangen. Durch bislang unbekannte Täter wurden an beiden Einsatzorten gelagerte Strohdiemen in Brand gesetzt und weitestgehend komplett zerstört. Der Schaden für den Eigentümer beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

Landespolizeiinspektion Nordhausen

Kommentare

Kommentieren
Im Moment sind keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten!

#blaulicht2023

Beliebte Artikel

Zur Leseliste hinzufügen
Die neue Unstrutbrück ist da - Feierliche Einweihung im Juli

Die neue Unstrutbrück ist da - Feierliche Einweihung im Juli

Schönfeld Die Brücke ist da! Im Juli soll die Wiedereröffnung gefeiert werden – ein Fest für Schönfeld und die Region.

Zur Leseliste hinzufügen

Warnung vor aggressiven Bettlern

Artern Wechselgeldmasche

Zur Leseliste hinzufügen
Grundschule ins Schloss?

Grundschule ins Schloss?

Wiehe In Wiehe wird eine Lösung für die sanierungsbedürftige Grundschule greifbar.

Zur Leseliste hinzufügen

Mann ruft Rettungswagen und randaliert dann

Artern Polizei hinzugerufen

Beliebt

Neueste Artikel

Zur Leseliste hinzufügen
vor 4 Tagen

Konifere im Kupfertopf entwendet

Bad Frankenhausen Teil der Beute aufgefunden

Zur Leseliste hinzufügen
vor 4 Tagen

Hoher Sachschaden

Kalbsrieth nach Einbruch in Agrargenossenschaft

Zur Leseliste hinzufügen
vor 4 Tagen

Einbrecher steigt durch geöffnetes Fenster in Wohnung

Heldrungen Täter nach kurzer Flucht gefasst

Zur Leseliste hinzufügen
vor 7 Tagen

Unfall am Kyffhäuser

Steinthaleben glücklicherweise keine Verletzten